Die Hauptseite

 

Eingang (1) Krachend schlug die Tür hinter uns zu und ein mulmiges Gefühl überkam uns, einzig das Wissen, dass der Schlüsselstein uns jederzeit erlaubte, diesen Ort wieder zu verlassen, beruhigte uns ein wenig.
Büro des Archivar (2) Es war eisig kalt in den Räumen der ehemaligen Tempelbibliothek und auch der Geist des alten Archivars Giltham schien so zu empfinden. Vielleicht konnten wir hier irgendwo ein Feuer entzünden? Als wir den Raum untersuchten, fanden wir ein Paar Paladin-Armschienen und einen Stab des Schlafes.
Eckzimmer (3) Das ansonsten leere Eckzimmer wurde von einem Steingolem (8.000 EP) bewacht.
Bibliothek (4) Vier Mephiten (je 420 EP) des Feuers, Eises, Rauchs und der Luft erwarteten uns zwischen den Regalen der alten Bibliothek. Nachdem wir das Ungeziefer vertrieben hatten, durchstöberten wir die staubigen Folianten, dabei stießen wir auf ein interessantes Buch namens 'Leitfaden der Golembeschwörung' - allerdings fehlten ein paar Seiten aber vielleicht konnte man es ja reparieren. Außerdem fanden wir eine verwirrende Notiz (Stärkekombination für die Maschine von Lum), die mit L. d. V. unterzeichnet war. Ein weiteres Pergament enthielt Aufzeichnungen der ehemaligen Tempeldiener. In einer Truhe lagen 2.000 GM, einige Verletzungspfeile und ein zerrissenes Pergament, auf dem ein Teil eines Rituals beschrieben wurde.
Arbeitszimmer (5) Die Truhe in der Ecke des Raums enthielt einen Blutroten Wurfpfeil, eine erstaunliche Waffe, die in die Hände des Benutzers zurückkehrte. Außerdem einen Beutel mit Kugeln +3, ein Kettenhemd +2 und ein Buch mit dem Titel 'Geschichte des Eingekerkerten' - leider enthielt es auch keinen Hinweis darauf, wer der Eingekerkerte war. In den Regalen lagen eine Immervolle Bolzenschachtel und eine alte Glocke.
Küche (6) Ein schleimiger Belag bedeckte den Boden der Küche. Beim ersten Schritt in den Raum hinein erwachte er in Form von 6 Grünschleimen (2.000 EP) zum Leben. Es ist interessant zu sehen, wie so ein Schleim auf magischem Wege Feuer fängt und viel schneller verendet, als man das mit Waffengewalt jemals erreichen könnte. In der Küche fanden die im Ritual erwähnte Kerze, einen Stab der Himmel und jede Menge magische Munition. Mit der Zunderschachtel entzündeten wir den Ofen, um wenigstens ein bisschen Wärme in diese kalten Hallen zu bringen (jeder 4.000 EP), was uns auch der Geist des Archivars dankte.
Bibliothek (7) Zuerst der Nebel, dann der Schleim, was mochte uns jetzt erwarten, um dann plötzlich lebendig zu werden? Als der Schatten plötzlich rote Augen und ein Haifischgrinsen bekam, hatten wir unsere Antwort. Zwei Teufelsschatten (je 9.000 EP) die sich bei ihrem Ableben in Schattenscheusale verwandelten (je 2.000 EP) sowie 8 weitere Schattenscheusale (je 2.000 EP) krochen zwischen den Regalen hervor. (Einfachste Methode sie zu besiegen ist wiederrum die Fähigkeit 'Untote bannen' der Paladine und Kleriker). In den Regalen fanden wir als einzig interessantes, die Hälfte eines Schutzsteines, ähnlich dem, den uns Bruder Pol gegeben hatte.
Hinterzimmer (8) Das Hinterzimmer war den lauernden Monstrositäten wohl zu klein. Oder sie hatten keine Lust in die Unmengen von Fallen zu treten, die Imoen hier aufstöberte. Hinter einer Statue waren eine Zunderschachtel und ein Munitionsgürtel versteckt. In Schreibtisch und Schrank lagen wieder einmal Notizen sowie ein Immervoller Köcher +1. Das Regal enthielt ein Paar alter, zerschlissener Pantoffeln.
Studierzimmer (9) Der muffige Geruch hatte schon lange die letzten lebenden und wohl auch die untoten Lebewesen aus diesem Raum vertrieben und so konnten wir in Ruhe die Regale und Schränke durchwühlen. Dort fanden wir dann auch die andere Hälfte des Schutzsteins, sowie weitere Aufzeichnungen der ehemaligen Tempelbewohner.
Schlafraum (10) Ein Zauberspuk (2.000 EP) erhob sich heulend aus der vermoderten Bettstatt, nur um gleich darauf von uns daneben wieder hingestreckt zu werden. Auf dem Tisch lag eine weitere wirre Notiz von L.d.V. (Konstitutionskombination für die Maschine von Lum) und im Schrank lag ein alter Schlüssel, der wohl eine Tür hier im Tempel öffnete.
Zimmer des Hohepriesters (11) Mit dem Schlüssel aus dem Schlafraum (10) konnten wir die Grabkammer des alten Hohepriesters öffnen. Die 2 Wächtergolems musterten uns kurz, rührten sich aber nicht, als wir die Platte des Sarkophargs beiseite schoben. In diesen verlassenen Hallen lebte wirklich mehr, als zu erwarten gewesen wäre, der Leichnam des Priesters sprang aus dem Sarkopharg und entriss uns keifend die alten Hausschuhe (jeder 20.000 EP). Dadurch zur Ruhe gestellt, erlaubte er uns, in den Sarg zu blicken (jeder 8.000 EP) wo wir die vorzulesende Stelle des heiligen Buchs in den Ärmel des Leichnams eingestickt fanden. Hinter einer Statue lag wiederrum eine der wirren Notizen L.d.V.'s (Kombination für die Keule 'Sturm' für Maschine von Lum).
Altarraum (12)

'Nebel!' brummte Minsc, als wir in den alten Altarraum eintraten. Er versuchte die Schwaden mit der Hand beiseite zu wedeln und blickte plötzlich entsetzt auf eine Fratze, die sich in dem Rauch formte und ihm in die Hand biss. Einige Schwerthiebe später, lagen der Giftige Nebel (3.500 EP), der Wandernde Schrecken (5.000 EP) und zwei Vampirische Todesalbe (je 9.000 EP) am Boden. Das Portal in der Mitte der Halle musste der Weg ins nächste Stockwerk sein aber wie erwartet war es nicht aktiviert. Gemäß der Anweisungen auf den Pergamentstücken, plazierten wir die Glocke und die Kerze neben das auf dem Altar liegende Buch, um mit dem Ritual zu beginnen. Allerdings wurden wir vorher von vier der Unsichtbaren Statuen (je 20.000 EP)unterbrochen, die plötzlich lebendig geworden, auf uns eindrangen.Als sie dann zu kleinen Schutthaufen zerschlagen den Hallenboden zierten, donnerte plötzlich eine Stimme durch den Raum, die verlangte, dass wir das Ritual durchführten.

Das Ritual:
1. Glocke läuten
2. Glocke läuten
3. Die Kerze entzünden
4. Aus dem Buch vorlesen
5. Glocke läuten

Kaum war der letzte Glockenhall verklungen, als das Portal knisternd zum Leben erwachte (jeder 25.000 EP), allerdings erwachten auch die verbliebenen acht Unsichtbaren Statuen (je 20.000 EP), die uns einen letzten verbissenen Kampd lieferten. Als wir dann die Überreste der Statuen untersuchten, fanden wir zwei lange verschollene Artefakte, zum einen das Bastardschwert 'Feindbann' +3 und zum anderen 'Usonos Klinge' ein uraltes Ninja-To +4. Die restlichen Sachen der Angreifer besaßen nur eine Standartverzauberung.

erreichbare Karten ‹bersichtsseite
Bewachte Festung - Außenanlage
Ebene 2 - Elementarebene
 
Mögliche Feinde:
Vampirische Todesalbe
Giftiger Nebel
Wandernder Schrecken
Steingolem
Teufelsschatten
Schattenscheusale
Zauberspuk
Grünschleime
Feuermephit
Eismephit
Rauchmephit
Luftmephit
Unsichtbare Statuen

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